Methode offengelegt
KI-Sichtbarkeit messen: ohne Ausgangswert ist jede spätere Zahl wertlos
KI-Sichtbarkeit wird über wiederholte Abfragen gemessen: Ein fester Satz realistischer Kundenfragen wird regelmäßig an ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews gestellt und protokolliert, wie oft und in welchem Zusammenhang die eigene Marke genannt wird. Ohne dokumentierte Ausgangsmessung lässt sich später keine Veränderung belegen.
Fünf Kennzahlen, die wir protokollieren
KI-Antworten sind nicht reproduzierbar wie Suchergebnisse: Dieselbe Frage kann zweimal unterschiedlich beantwortet werden. Deshalb wird nicht ein Einzelergebnis festgehalten, sondern eine Quote über viele Abfragen. Das ist unschärfer als eine Ranking-Position und trotzdem die belastbarste Größe, die es derzeit gibt.
Nennungsquote: in wie vielen von 25 Antworten kommt dein Name vor
Die HauptkennzahlPosition innerhalb der Antwort: zuerst, mittig oder als Nachsatz genannt
GewichtungQuellenzitat: wird deine Seite als Quelle verlinkt oder nur der Name genannt
BelegtiefeZuschreibung: wird deine Leistung richtig beschrieben oder verwechselt
KorrektheitWettbewerbsfeld: welche drei Namen fallen stattdessen oder daneben
Vergleich
So bekommst du die Messung
Die Ausgangsmessung ist Teil jedes Formats. Sie lässt sich auch einzeln buchen, wenn du erst wissen willst, wo du stehst. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Häufige Fragen zur Messung
Wie misst man KI-Sichtbarkeit überhaupt?
Über wiederholte Abfragen. Ein fester Satz realistischer Kundenfragen wird regelmäßig an ChatGPT, Perplexity, Gemini und die Google AI Overviews gestellt. Protokolliert wird, wie oft die Marke genannt wird, an welcher Stelle, ob die Seite als Quelle erscheint und welche Wettbewerber daneben stehen.
Warum kommen bei derselben Frage unterschiedliche Antworten?
Weil generative Systeme nicht deterministisch arbeiten. Zwei identische Anfragen können unterschiedliche Antworten liefern, abhängig von Modellversion, Kontext und Zufallsanteil. Deshalb wird eine Quote über viele Abfragen gemessen und kein Einzelergebnis festgehalten.
Kann ich das nicht in Google Analytics sehen?
Nein. Eine Nennung ohne Klick taucht in keiner Web-Analyse auf. Was ihr dort seht, ist der kleine Teil, der weitergeleitet wird. Der größere Effekt – genannt und in die engere Wahl genommen zu werden – ist dort strukturell unsichtbar.
Gibt es Werkzeuge dafür?
Es gibt inzwischen kommerzielle Monitoring-Dienste für KI-Nennungen. Für die meisten mittelständischen Unternehmen ist ein sauber geführtes Protokoll mit fünfundzwanzig Fragen günstiger und aussagekräftiger, weil die Fragen zum eigenen Geschäft passen statt zu einer generischen Keyword-Liste.
Wie oft sollte gemessen werden?
Einmal als Ausgangswert vor jeder Veränderung, danach monatlich. Häufiger bringt wenig, weil sich Modelle nicht täglich ändern. Seltener als quartalsweise macht Ursache und Wirkung nicht mehr zuordenbar.
Was ist ein guter Wert?
Das hängt vom Wettbewerbsfeld ab. In einer spitzen Nische ist eine Nennungsquote von über der Hälfte erreichbar, in einem breiten Markt sind einzelne Nennungen bereits ein Ergebnis. Wer dir ohne Kenntnis deines Marktes eine Zielquote nennt, rät.
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Der Ausgangswert kostet dich 30 Minuten
Im Erstgespräch stellen wir zwei bis drei deiner echten Kundenfragen live an ChatGPT und Perplexity. Kein Protokoll, keine Verpflichtung – aber danach weißt du, ob sich eine vollständige Messung für dich lohnt.
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